Was bleibt

Folge: 1255 | 1. Januar 2024 | Sender: NDR | Regie: Max Zähle
Bild: NDR/Georges Pauly
So war der Tatort:

Angeblich auserzählt.

Denn Was bleibt ist nicht nur der erste Tatort des Jahres 2024, sondern auch der letzte Tatort mit Bundespolizistin Julia Grosz (Franziska Weisz) – und diese Figur habe, so war der Pressemitteilung des NDR zu Weisz' Ausstieg zu entnehmen, an der Seite ihres Hamburger Kollegen Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) über sieben Jahre "eine spannende Entwicklung durchlaufen" und sei nun "auserzählt".

Wirklich?

Von großen Teilen des Publikums erntete der Sender wenig Verständnis für dieses Wording. Die Details der Trennung blieben nebulös, während die Schauspielerin selbst in der NDR-Meldung nicht zu Wort kam und später der Boulevardpresse sagte, dass eine Figur "natürlich bald auserzählt" sei, "wenn für Facettenreichtum der Raum nicht besteht." Auf eine harmonische Trennung deutet das nicht hin. Und mal ehrlich: Was haben wir denn in den sieben Jahren über die bisexuelle Afghanistan-Rückkehrerin, die 2016 in Zorn Gottes ein vielversprechendes Debüt gab, erfahren? Viel mehr als das Genannte ist es nicht.

Was bleibt wirkt dann auch so, als müsse man in Grosz' letztem Tatort eilig eine emotionale Brücke zwischen ihr und dem TV-Publikum aufbauen, damit es Falkes Abschiedsschmerz besser mitfühlen kann. Für eine gehaltvolle Backstory, wie wir sie als Extrembeispiel im Tatort aus Dortmund oder Saarbrücken kennen, fehlt in diesem Krimi die Zeit. Und so bereiten ihr Regisseur Max Zähle und Drehbuchautorin Marija Erceg, die beide zum ersten Mal für einen Tatort am Ruder sitzen, eine andere Bühne: Grosz gibt als Sängerin einer Coverband auf der Party zu Falkes 25-jährigem Dienstjubiläum sowie bei einem späteren Gig in der Kiezkneipe "Silbersack" ein paar Songs zum Besten.


GROSZ:
Wir haben 'nen Bandnamen.

FALKE:
Aha, und welchen?

GROSZ:
Hände hoch.


Für die Versäumnisse bei der Charakterzeichnung in den Vorjahren ist dieser Abschiedstatort bezeichnend: Gäbe es Falkes Feier nicht, gäbe es Grosz' neue Band nicht. Ohne Falke keine Grosz. Und ohne Falke auch kein Brückenschlag in die Vergangenheit, der für den zu lösenden Mordfall der Gegenwart elementar ist: Der Bundespolizist kennt das aus Bosnien stammende Todesopfer Denis Demirovic (Malik Blumenthal, Inferno), das ihn kurz vor seinem Ableben in einem Skaterpark trifft, noch von früher. Demirovic ging vor 20 Jahren in einem Jugendzentrum ein und aus, in dem Falke damals aushalf und auf das ein Brandanschlag mit Todesfolge verübt wurde.

Wir kennen solche persönlichen Verwicklungen der Kriminalisten zur Genüge – allein im Vorjahr etwa aus dem Ludwigshafener Tatort Lenas Tante, dem Bremer Tatort Donuts oder dem Dresdner Tatort Was ihr nicht seht. Man könnte weitere nennen. Auch in Was bleibt stellt sich die Frage, wie rein der Wein ist, den Falke seiner zunehmend misstrauischen Kollegin einschenkt. Einen Konflikt leiten die Filmemacher daraus allerdings nicht ab. Vielmehr ist Grosz von Falke enttäuscht, weil der lange so tut, als würde ihn ihr geplanter Wechsel zum BKA in Wiesbaden kalt lassen. Sympathiepunkte sammelt der Milchtrinker im 1255. Tatort keine.

Mitreißend erzählt ist der Krimi, der mit zwei handwerklich herausragenden, weil minutenlang in einer Einstellung ohne Schnitt gedrehten Sequenzen beginnt und endet, aber durchaus – und auch als Whodunit funktioniert er hervorragend. Neben der Frage, wer Demirovic im Hier und Jetzt ins Jenseits befördert hat, will auch geklärt werden, wer damals den Brandsatz ins Jugendzentrum schmiss. Nicht zum ersten Mal entspinnt sich im Hamburger Tatort ein wuchtiges Familien- und Migrationsdrama (man denke an Macht der Familie von 2021 oder an Verschleppt von 2023).

Schnell kristallisiert sich heraus, dass der Weg zur Auflösung nur über das in der Flüchtlingshilfe engagierte ältere Ehepaar Björn (Gerhard Garbers, Traumhaus) und Katharina Timmig (Leslie Malton, Borowski und der Engel) sowie ihren Sohn Oliver (Hanno Koffler, Bausünden) führt. Er hat im beschaulichen Wenksdorf eine Familie mit seiner Frau Jasmina (Janina Elkin, Was wir erben) gegründet und arbeitet in der Schreinerei seines befreundeten Nachbarn Martin Zachalka (Mathis Reinhardt, Niedere Instinkte). Ein Hauch von Vorstadthölle weht durch diesen Großstadtkrimi.

Doch so gelungen die Auflösung, so doppelbödig die Hintergründe und so überzeugend der Cast und der Soundtrack unterm Strich auch sind: Der missglückte Schlussakkord, der an dieser Stelle nicht verraten werden soll, ist ein dicker Wermutstropfen im Hamburger Abschiedscocktail. Denn er klingt so, als müsse man die Geschichte um Julia Grosz binnen Minuten möglichst dramatisch zu Ende bringen, um die Tür für ihre Tatort-Rückkehr für immer zu schließen – entsprechend einfallslos und beliebig wird er an die eigentlich schon abgeschlossene Geschichte angefügt.

Bewertung: 6/10



87 Kommentare:

  1. Wieder mal so nuschelige Sprache, auch der Haupt-Akteure, dass man dem Film kaum folgen kann. Wann endlich verstehen die Regisseure, dass akustisches Verstehen zum Verstehen des Films gehört. Note 6 für die Tontechnik und die Nuschelsprache!

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    1. Total undeutlich gesprochen

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    2. Sehr undeutlich gesprochen

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    3. Das stimmt absolut. Die schlechte Tontechnik hat viel kaputt gemacht.

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    4. Dem stimme ich zu.

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    5. Ich hab mit Untertiteln und über die Mediathek geschaut und so keinerlei Probleme mit dem Verstehen gehabt

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    6. 👍🏻👍🏻👍🏻

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    7. Super Aussprache, ich fands gut und hab alles verstanden

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    8. Ach quatsch, alles gut verständlich!

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    9. Super Tontechnik entgegen diesen Kommentaren...

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    10. Etwas verspätet, den Tatort in der Mediathek gesehen (ohne Untertitel) ... kann über das Audio nicht klagen.
      Und ja, die Schlußszene wirkt arg arg aufgesetzt.

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  2. Das Genuschel der Darstellenden und der miese Ton verderben den eigentlich von der Story her guten Film.

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    1. Dumm. Schlecht. Peinlich. Würdelos. Zeitverschwendung.
      Was das für ein Ende?!

      Trotzdem froh dass sie weg ist. miese Rolle. Mieses Englisch/Gesinge 😄

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  3. Einfach nur langweilig

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    1. STIMMT , aber dies war endgültig mein letzter Tarort.nicht wegen dem sehr schlechtenTon

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    2. Stimmt so erging es mir auch! Die Vorfreude auf den wöchentlichen Tatort wird immer geringer! Schade

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  4. Es tut uns ja leid, aber so langweilig ist dieser Tatort heute. Zudem kommt diese undeutliche Sprache der beiden Kommissare. Und müssen wir uns noch dieses gejaule der Kommissarin anhören. Wir sind nicht traurig das es mit dieser Besetzung nicht weitergeht.

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    1. Ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass der Tatort langweilig war. Ich fand sogar, dass es endlich mal wieder ein vernünftiger Tatort war.
      Wenn man zudem über die Mediathek und dort mit Untertiteln schaut, verpasst man auch Audiomäßig nichts

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    2. ich finde es ganz schlimm, dass ich einen Film mit Untertitel schauen muss, damit ich ihn verstehe!!! Ein neuer Tatort sollte von der Tontechnik wirklich so sein, dass man alle Schauspieler versteht. Diese dürfen sich natürlich auch anstrengen deutlich zu sprechen.

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  5. Schlechter Ton, nuschelnde Schauspieler, zu laute Musik, mehr Musik als Handlung. Findet überhaupt noch Qualitätskontrolle statt, gibt es noch qualifizierte Tontechniker und Redakteure zur Abnahme dieses Machwerkes ?

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    1. Da kann ich nur zustimmen. So eine schlechte Tonqualität. Einfach nur grausam.

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    2. Nein - die sind jetzt alle in Rente😃

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  6. Jetzt abgedreht. Klar war das wieder politische Erziehung. Der arme Migrant mit 12 Jahren musste er mit seiner Familie wieder zurück abgeschoben nach Kosovo. Für das was er geworden ist, ist er natürlich nicht selbst verantwortlich. Vielleicht wäre er ein anderer (sagt die Vereinsgutfrau) wenn er hätte bleiben dürfen. Und eigentlich hätte ich schon drauf gearbeitet, dass der verdeckte Täter von damals ein Nazi war. Hakenkreuze gefunden die der Schuldirektor von damals Falke zeigte. Wieder Instrumentalisierung der Migranten (ohne dass der Filschreiber welche näher kennt und sich mit ihnen befasst hat. Ein Filmwerk so offensichtlich staatsideologisch links grün alle sind gleich. Wer gegen uns ist ist Nazi. Am besten kann man so was mit Zwangsgebühren herstellen da ist eh egal wer das sehen will. Großes Kunstwerk .

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    1. Kann ich nur Zustimmen, gibt nur noch Thema Migration, oder Schwule und Lesben ( habe gegen diese Menschen überhaupt nichts. Möchte nur stinknormalen Krimi wie früher sehen.

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    2. es muss nicht gleich jeder so verbohrt sein wie Sie.

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    3. Oder so ein scheinheiliger Alternativnazi wie du.

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  7. Ich sag nur NUSCHEL, NUSCHEL, NUSCHEL........Einfach nur Grauenhaftes gekuschelt.

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  8. Der Abschluss musste so nicht sein.... echt schlecht gemacht

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  9. Sehr langweilig und sehr schnelle und nuschlige Sprache . Einfach schlecht

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  10. Was für ein bescheuerter Schluss. Warum müssen die Kommissare, die aussteigen, immer sterben? Liebe Drehbuchautoren, lasst euch mal etwas Neues einfallen. Warum nicht einfach mal versetzen. Ach, das wäre ja zu normal. Neben dem schlechten Ton auch noch eine schlechte Story.

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    1. Den Autoren fällt nichts besseres ein!
      Ein vollkommen sinn- und zusammenhangloser Schluss!

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  11. So da verabschiedet sich wieder mal eine Ermittlerin aber sie wird natürlich nicht befördert ,sie geht auch nicht in Mutterschaftsurlaub oder wandert aus.Nein sie muss sterben.
    Das ist ja mal unglaubich originell.
    Nun ja und Krimi mit Gesang muss jetzt auch nicht unbedingt sein. Jetzt kommt aber Marie Wern und da wird es sicher spannend.

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  12. Die für den Ton Verantwortlichen haben wohl ihren Ausbildung in der Baumschule gemacht :-( daher schlechtes Gesamturteil

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  13. Der Tatort wsr wesentlich besser als manch anderer, aber irgendwie und für mich irgendwie konfus und komisch. Das Ende fand ich schockierend und sehr traurig, denn das Tatortteam war echt cool. Schade und traurig.

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    1. Dem kann ich nur zustimmen. Das genuschel hat echt genervt.

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  14. Das viele Geld für die Tatortproduktion kann man sich sparen, solange der Zuschauer den Gesprächen nicht folgen kann…sowohl für die Darsteller (Max. 2 Ausnahmen in den Nebenrollen) wie auch für die gesamte Tontruppe kann es nur eine 6- geben!
    Andere Filmteams können das besser, oft ist der Tatort- Ton unterdurchschnittlich, aber dieser war die Krönung !

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  15. In wurde Fassungslos zurück gelassen. Inhalt-dünn! Sprache-genuschel! Musik-zu laut! Das Ende- an den Haaren herbei gezogen. FAZIT- extrem Schwach!!! Eine absolute Verschwendung von Lebenszeit..

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  16. Ich fand die heutige Folge spannend und gut.

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  17. Heawaa gauuumh äbbbeeesss verschdanttä kennnnä ?!;:'"*

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  18. Die meisten Tatortfolgen haben einen mal mehr mal weniger verständlichen Ton, dieser war die Krönung, schlechter geht es nicht!
    Wiso können das die anderen?

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  19. Seltsames Ende. Völlig
    zusammenhang-
    und fantasielos. Absolut unglaubwürdig

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  20. War gar nicht so schlecht. Vorab von den Kritikern abgewertet, vor allem das Ende. Ich fands eigentlich sehr realistisch. An der Sprache müsste wirklich gearbeitet werden.

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  21. Es nervt mich kolossal, dass fast viele die den Tatort oder andere Krimis als Schauspieler verlassen, da nun anders orientiert, erschossen werden. Warum kann da keiner einfach einfach nur gehen um sich beruflich zu verändern

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  22. Progressiv links-liberaler Bildungskrimi im Korsett der Langeweile mit unzähligen an Peinlichkeit nicht zu übertreffenden Momenten. Der Hamburger Tatort befindet sich seit Falke im freien Fall und Bedarf einer kompletten Neuausrichtung.

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  23. Furchtbares genuschel! Story war schlüssig. Die kommissarin hätte besser gesund in die andere Abteilung verabschiedet werden sollen. Ihr Tod unglaubwürdig. Sie hat die ganze Zeit ihr Handy am Ohr, ist aber nicht in der Lage den notrufknopf zu drücken. Stattdessen wartet sie geduldig auf Joe Black.

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  24. Als Stummfilm wäre dieser Tatort auch nicht schlechter zu verstehen gewesen. Das war echte Zumutung und gleichzeitig mein letzter Falke!

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  25. Der Tatort selbst war packend, der Ton und das Genuschel der Hauptprotagonisten unerträglich!
    Wozu gibt es Ton-Ingenieure ...

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  26. Mit Untertitel hätte man vielleicht besser verstanden.

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  27. Jeden Sonntag die selbe Hoffnung: Ist der Tatort diesesmal sehenswert ? Leider war das wieder mal ein Reinfall. Ton schlecht, gähnende Langeweile bei den Ermittlungen und eine von einen Lehrling zusammen geschusterte Story. Ich habe vor einigen Wochen angefangen, die Tatorte aus den 70ern mir anzuschauen. Für mich haben die mehr Qualität. Keine Lust mehr auf Möchtegern-Regisseure, die sich im ARD auf unsere Kosten experimentel austoben wollen.

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  28. Bitte „ erstochen nicht erschossen „ !!
    Wie aus dem Nichts, na ja. Ich hätte ihr auch einfach nur ein langes und beruflich erfolgreiches Leben an neuer Wirkungsstätte gewünscht. Für mich überflüssige Dramatik.

    Habe ebenfalls viel nicht verstanden.
    Dafür hab ich auch überhaupt kein Verständnis.

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  29. Die Geschichte war so dünn und würde künstlich in die Länge gezogen. Wie Kaugummi. Laaaangweeeilig. Genauso merkwürdig konstruiert und distanziert die Beziehung zwischen den Komissaren. Wo kein Stoff ist, da keine Geschichte.

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  30. der ausstieg und tod zum schluss war lächerlich und der figur nicht gerechtfertigt.
    ansonsten wie immer....darsteller in wohnungen und dienststellen mit sparbirnen und ebenso sparsam geht man mit der tonqualität um.
    was ist nur aus unserem guten alten tatort geworden ?
    offensichtlich bringen diese rezensionen hier auch nix, denn es wird von tatort zu tatort irgendwie nicht besser!!!
    warum liest das hier niemand? wir sind das publikum und wir möchten unterhalten werden! wir zahlen sogar dafür! .....oder ist es besser den tatort gar nicht mehr anzuschalten?
    wollt ihr das?

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  31. Nuscheln, undeutliches Murmeln, Flüstern! Man verstand fast nichts. Meine Frau fragte mich ständig "Was hat er/sie gesagt??!" Schauspieler sollten doch zumindest deutlich sprechen lernen. Aber anscheinend nimmt man ObernuschlerTil Schweiger, den man absolut gar nicht versteht, als Vorbild

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  32. Manfred Ziegenthaler1. Januar 2024 um 23:09

    Genuschel, undeutliches Murmeln und Flüstern, wir haben fast nichts verstanden, obwohl wir lauter gestellt hatten. Grausam! Schauspieler sollten zumindest deutlich sprechen lernen! Aber anscheinend ist Obernuschler Til Schweiger (den versteht man absolut gar nicht) das Vorbild.

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  33. Ihr Meckerer jede Woche dasselbe Gemecker,schaltet doch einfach nicht mehr ein.

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  34. Habe gedacht, es liegt an meinem Hörgerät, dass ich nur wenige Sprachsequenzen deutlich vernehmen konnte.

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  35. Immer das gleiche.... ständige Rückblenden in frühere Zeiten , private Verstrickungen der Kommissare, nerviges Gesinge, Migrationsprobleme, viele Szenen im Dunkeln.... Tatort nervt und langweilt nur noch. Das war wirklich der letzte Versuch!

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  36. So eine Schande. Eine so unglaublich gute Figur in einer einzigen Folge rauszuwaschen. Wer weiß, wessen Wunsch es war Julia Grosz zu beenden, ist auch nicht weiter wichtig. Bedeutend ist aber, dass hier ein wirklich gutes und gleichwertig stehendes Ermittlerpaar getrennt wurde. Und wenn man den Interviews glaubt, nicht auf Wunsch von Weisz. Aber diesen Abgang hat sie auf keinen Fall verdient. Hingeklatscht in die letzten Minuten hinein, obwohl mit dem Wechsel nach Wiesbaden ein Weg offen stand, ohne Serientod. Schade, wirklich schade, der Tatort demoliert sich hier gerade selbst immer weiter.
    Vielen Dank an Franziska Weisz für die schönen 8 Jahre mit Julia Grosz, für mich war’s das ab hier mit dem Tatort Hamburg.

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  37. Untertitel einschalten

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  38. Ihr Meckerer schaltet ja nur ein um zu meckern,ihr sucht und findet immer was schaltet doch einfach,wenn ich oft immer höre Erziehungsfernsehen,ihr seid doch alle bescheuert.

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  39. Also ich wundere mich schon über so viel negative Stimmen. Dann schaut doch keinen Tatort mehr an, wenn alles schlecht ist. Klar war die Sendung nicht perfekt, aber es hatte eine gute Story, der Täter war bis zum Schluss nicht auszumachen, der Soundtrack war stimmungsvoll, die Schauspieler gut. Zum Ende, stimme überein dass es schade war und zu klischeehaft, sie sterben zu lassen anstatt sich was anderes zu überlegen. Das Ende war einfach zu abrupt und aus der Luft geholt, so dass man nicht mitfühlen konnte sondern nur verdutzt war.

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  40. Wieder ein mal der beste Beweis, dass die Deutschen keine Filmemacher sind! Dieses Genuschel gab mir den Eindruck, ich würde einen Film mit Til Schweiger sehen. Für mich gab es gestern zwei mal „Tatort“. Das erste und das letzte mal! Die guten „Tatort“ Serien gab es mit Hans- Jörg Felmy, von mir aus auch noch mit Schimanski, aber nicht mehr dieser Dreck. Von 90 Minuten sind 45 Minuten Musik, 30Minuten Migranten / Schwule oder Lesben, 10 Minuten private oder Liebesprobleme und 5 Minuten Handlung! Einfach nur noch grausam!

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    1. Warum schauen Sie dann die letzten Dekaden noch Tatort?

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  41. Frohes neues Jahr! Wotan Wilke Möhring gehört für mich zu den deutschen Schauspielern, die zu viel zu sehen sind. Das habe ich nie verstanden. Wir tun immer so, als hätten wir als gäbe es keine anderen. Manche, die wirklich was drauf haben, bekommen gar keine Rollen. Dabei finde ich teilweise Filme oder Rollen, die Wotan Wilke Möhring spielt sogar gut oder passend. Doch die leben eben oft von anderen Darsteller*innen. Er selbst hat mich noch nicht durch besonders schauspielerisches Können überzeugt. Gut, braucht er im Tatort auch nicht. :-D Vom Typ und seinem Körperbau her passt die Rolle des Kommissars. Man kauft ihm den schon ab. Und ich find ihn sogar sexy. Aber schauspielerisch eher schwach. Das Problem bei diesem Tatort war, aus meiner Sicht, dass man versuchte Franziska Weisz mehr Raum zu geben, aber irgendwie doch wieder nur als Beiwerk und nicht so richtig. Und das Ende war absolut absurd und einfallslos. Gesamtnote 4. Kann nur besser werden im neuen Jahr! Allen ein gutes und gesundes 2024!

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  42. Also ich hab das Team Hamburg immer gern geschaut. Der traurige Schluss ist schade. Die Tonqualität muss ich aber auch bemängeln. Ist aber öfters beim Tatort, dachte es liegt an mir.

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  43. Es war tonmässig eine einzige Katastrophe. Ich habe der Story eigentlich nicht folgen können, da ich das unverständliche Genuschel nicht verstanden habe. Wieso gibt's eigentlich Ton-Techniker? Und dann das Ende; wieso konnte sie nicht nach Wiesbaden gehen? Warum dieses unglaubwürdig Ende?
    unglaubwürdige End

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  44. Die die nichts verstanden haben ab zum Ohrenarzt. Der Tatort war spannend da man bis zum Schluss nicht wusste wer der Mörder ist! Die die diesen Tatort kritisieren: Schaut doch weiterhin Alarm für Kobra 11! :-)

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  45. Ich habe nach langer Zeit wieder mal
    einen Tatort angeschaut. Nach Lesen
    der Inhaltsangabe, hatte ich die Hoffnung, mal wieder einen Tatort zu
    gucken ohne politische Botschaft.
    Irrtum. Für mich war das Garnichts.
    GEZ Zahler bezahlen das Luxusleben
    von Produzenten und Darstellern.
    Warum zahlt das Bildungsministerium
    nicht gleich direkt?



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  46. Schlechte Tonqualität. Film unnötig in die Länge gezogen.
    Keine Spannung. Schade

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  47. Als Hauptdarsteller sollte man doch in einem Tatort wenigstens zu verstehen sein. Ich habe mich so über das Genuschel geärgert und bin dann irgendwann eingeschlafen, weil durch das Genuschel die Hälfte nicht zu verstehen war und man deswegen dem Tatort nicht folgen konnte. Das Ende war wirklich richtig bescheuert und total aufgesetzt. Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass man sich traut so eine Scheiße ins Fernsehen zu bringen.

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  48. Von Anfang an fiel mir der miese Ton auf! Und warum können unsere Schauspieler nicht mehr klar und deutlich sprechen, das gehört zum Verstehen des Films dazu! Die haben nur genuschelt und zu leise gesprochen. Habe mehrmals lauter gemacht, hat nichts gebracht! Hab es echt schon lange aufgegeben, mich auf den Sonntag Abend zu freuen! Selbst der Münster Tatort zuletzt war Schrott! Und dann gehen einem diese Themen wie Politik, Migration, Millionäre, Bauunternehmen etc. auf den Sack! Möchte einen normalen Krimi aus der normalen Mittelschicht sehen! Jede Criminal Intent Folge oder ähnliche Serien sind spannender und das bei nur 45 Minuten Sendezeit! Echt erbärmlich geworden!

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  49. Mir ist nun entgültig die Lust auf "Tatort" vergangen - jeder weitere Kommantar wäre ebenso Zeitverschwendung wie diesen Tator geschaut zu haben!

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  50. Nach anfänglicher Dynamik zum Ende hin nur noch Gerede, oft leider kaum zu verstehen und wirr. Totaler Spannungsabfall, Dramaturgisches Total Versagen, sorry

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  51. Ich habe die Komissare auch sehr schwer verstanden. Falk verschluckt die Endungen (ist wahrscheinlich seiner Coolness geschuldet) und seine Kollegin spricht wahnsinnig schnell. Ich fand ihn auch ziemlich langweilig und diesen Tod noch ans Ende zu hängen ohne Zusammenhang machte dramaturgisch gar keinen Sinn. Warum auch, sie wollte doch eh weg gehen. Warum muss sie auch noch sterben?

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  52. Der Tatort war doch eigentlich echt spannend weil quasi bis zum Schluss nicht klar war, wie die Fäden der Handlung final zusammenlaufen. Doch leider hab ich dann am echten Ende immer noch nichts kapiert. Wer hat denn nun den Anschlag verübt? Kam der Typ mit dem Messer aus dem nichts oder musste man den kennen? Mit welchem Motiv hatte das Ehepaar damals den Jungen adoptiert? Die beste Spannung nützt nichts wenn es am Ende keine nachvollziehbare Auflösung gibt, das frustet

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  53. Der Ton war nicht wirklich schlecht, aber Möring hat eben schon immer eine ganz schlechte Aussprache.

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  54. Das war ein ganz wunderbarer Tatort. Und die Macher der Serie haben das Herz absolut auf dem rechten Fleck. Schade natürlich der sehr aufgesetzte Schluss, das wäre auch ohne so viel Pathos überflüssig gewesen. Aber die Folge selbst war gut gespielt, gut inszeniert und vor allem gut erdacht und geschrieben.

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  55. Ich fand den Tatort über die gesamte Laufzeit spannend und kurzweilig

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  56. Wotan gibt einen dämlichen Kommissar ab,irgendwie passt der nicht der Schluss war absolut schlecht, Frau kann sich nicht verteidigen und wird abgestochen, damit rechnet eine zukünftige LKA Beamtin nicht?Warum werden Frauen so doof da gestellt? Wotan als Abschied wäre besser gewesen und hätte Spannung gebracht 3 pkt für den Tatort

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  57. Kein Tatort den man sich zweimal anschauen muss. Immerhin, wer nicht einschläft kann zur Not bis zum Schluß durchhalten. Aber lange im Gedächtnis wird der Film nicht bleiben.

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  58. Was ein blöder Kommentare wie oft. Ich komme aus der Niederlanden und kann alles gut verstehen. Man sollte froh sein mit Tatort.in Holland gibt es viel schlimmere Krimi.

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    1. Nur weil es in Holland noch schlechtere Filme gibt muß es ja noch nicht toll sein.

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